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| Rundschau Sommerfest |
Zufall! Zufall! Zufall!
1984 spielte ich schon lange Zeit mit meinem damaligen Kollegen Fred Wambach zusammen und unsere Bandname war "Wambach- Duo". Im laufe der Jahre hatten wir uns auch schon einen Namen in Dortmund gemacht.
Irgendwann bekamen wir einen Anruf, ob wir nicht Lust hätten an einem Cafe Restaurant im Westfalenpark zu spielen. Das ganze war an einem Samstag Nachmittag. Klar warum nicht. Was wir zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht wussten, war das im selbigen Park, am selbigen Tag eine Großveranstaltung der Rundschau (Tageszeitung) stattfinden sollte. Das erfuhren wir erst Wochen später.
"Na gut, fahren wir mal da hin!" Schon Mittags um 13 Uhr standen wir vor den Toren, des Westfalenparkes und mussten feststellen, dass wir eigentlich mit dem Auto keine Zufahrt zu dem Restaurant hätten haben dürfen. Ein Handy gab es noch nicht, zumindest besaßen wir keins, also musste ich laufen, zu dem fast 500 m entfernten Restaurant. Der Inhaber rief sofort bei der Parkleitung an, so dass jemand kam und uns durch den Park begleitete. Das war auch notwendig, da mindestens schon 50.000 Besucher in diesem waren.
Ruck Zuck bauten wir unsere Anlage auf und unterhielten uns noch etwas mit dem Inhaber bevor wir gegen 15 Uhr zu spielen anfingen.
Wir standen mit dem Rücken zu einer großen Wiese hin, die hinunter bis zur Seebühne ragte. Kaum hatten wir die ersten Töne gespielt, konnten wir sehen wie die Leute über diese Wiese heranstürmten. Für uns sah es so aus, wie ein riesiger Ameisenhaufen der auf uns zukam. Es dauerte keine 5 Minuten bis um uns rum alles voll war, womit wir niemals gerechnet hätten, da ja auf den zwei anderen Bühnen im Park namen hafte Künstler auftraten, wie z.B. Tom Astor, Bernhard Brink, Die Strandjungs, Andy Borg und andere.
Ich muss gestehen, je mehr Leute da kamen, um so mulmiger wurde es mir im Magen "So viele Leute bei uns!". Das kann man fast nicht beschreiben dieses Gefühl.
In einer Pause, die wir machten stand auf einmal jemand vor mir, ich dachte mir so "den kennst du doch", "Den hast du doch schon einmal gesehen". Ja, es war Jürgen Fendt, ein Schauspieler der bekannt aus einigen Spielfilmen im Fernsehen war. Er lobte uns und beneidete unseren Mut, an einem solchen Tag dort aufzutreten, neben den ganzen anderen Prominenten. Wir tranken uns schnell noch ein Dortmunder Bierchen und dann mussten wir sowie auch Jürgen Fendt weitermachen, der auch im Park auftreten musste.
Nach 4 Stunden Musik machen tippten wir darauf, dass alleine bei uns, in der ganzen Zeit mindestens 15.000 Leute waren. Es war ja ein kommen und gehen, da viele sicherlich auch alle anderen Künstler im Park sehen wollten. Nur wir hatten den Vorteil, da wir zeitig angefangen hatten noch bevor das andere Bühnenprogramm angefangen hatte, dass die Leute zuerst zu uns kamen. Und viele sahen wir 1 - 2 Stunden später wieder da sie entweder bei diesen Bühnen kein Platz mehr bekamen oder ihnen unsere Musik dann doch besser gefiel oder beides.
Alles in allem war es für uns eines der unvergessenen Erlebnisse in unserer Zeit als Musiker.
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Geburtstage
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Laberecke
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Inge |
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tut mir leid Herb, mit der Grafikkarte. |
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Inge |
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so, wieder vom Essen zurück., aus der Küche. |
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Herbert |
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ja inge leider hab ich mirheut meine grafikkarte geschossen
muss erstmal ersatz besorgen da alles auf meinem pc ist was ich brauche  |
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